| Tettnang ist mit ca.
7120 ha Gemarkungsfläche die flächengrößte Gemeinde des Bodenseekreises. Die
Einwohnerzahl Tettnangs ist in den Nachkriegsjahren von 5300 auf heute 16600 angestiegen.
Die Altstadt selbst liegt auf einer eiszeitlichen Terrasse gut 70 Meter über dem
Bodenseespiegel, eingerahmt von Hopfen- und Obstgärten. Mit Tettnang verbindet sich die
Devise "leben und arbeiten am See". Die starke Industrie im nahegelegenen
Friedrichshafen und die Ansiedlung moderner |
| Industriebetriebe aus der
Kunststoff- und Elektrobranche brachte die notwendigen Impulse für das Wachstum der
Stadt. Der Tettnanger Raum ist jedoch geprägt durch die Landwirtschaft. Als Zentrum des
Bodenseeobstanbaus und des Tettnanger Aroma-Hopfenanbaus ist Tettnang weit über seine
Grenzen hinweg bekannt. Im Jahresdurchschnitt werden ca.40000 Zentner Hopfen und ca.
600000 Zentner Obst erzeugt. |
 |
|
|
| Auf dem Schulzentrum
Manzenberg befinden sich die allgemeinen Schulen. Grundschule, Hauptschule und Stadthalle
wurden 1974 um das Montfort Gymnasium Tettnang erweitert. 1978 wurde der Bau der
Realschule fertiggestellt. Die Carl Gührer Sporthalle dient dem Schulsport sowie den
vielzähligen Vereinen Tettnangs. Mit dem im Sommer 1993 eingeweihten Manzenbergstadion
steht Tettnang ein komplettes Schul- und Sportzentrum zur Verfügung . Zu den vorhandenen
allgemeinen Schulen besteht in Tettnang im Berufsschulwesen ein breitgefächertes Angebot.
Neben der Tettnanger Landwirtschaftsschule können die Berufsfachschulen und Fachschulen
für Elektronik sowie die Industriemeisterschule besucht werden. Die Berufsakademie
Ravensburg hat in Tettnang eine Außenstelle errichtet, in der die Studiengänge
Informatik und Elektonik studiert werden können. |
 |
|
|
|